Das Seifensieden hat eine sehr lange Tradition. Schon um 2.500 v. Chr. finden sich dazu erste Hinweise bei den Sumerern. Ägypter und Griechen übernahmen die Anleitung zur Herstellung, wobei die reinigende Wirkung der Seife erst von den Römern festgestellt wurde.

Naturkosmetik ist begehrt

Neben den industriellen Verfahren werden, wegen der steigenden Nachfrage nach Naturkosmetik, auch Seifen im Kaltverseifungsverfahren handwerklich hergestellt. Dabei wird den hochwertigen Fetten, Ölen und Wachsen eine genau abgemessene Menge an Natronlauge beigefügt. Ziel ist eine unvollständige Verseifung der Fette und Öle, um eine pflegende Wirkung zu erzielen (die sogenannte Überfettung).

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Hochwertiger Schutz für die Haut

Naturseifen sind hochwertige Seifen, denn sie enthalten in vollem Umfang das wertvolle Glycerin. Glycerin schützt die Haut vor zu hohem Feuchtigkeitsverlust.

Die Natur hält für jeden Hauttyp und jeden Geschmack das passende Pflegeöl bereit. Der Charme rückfettender Seife spricht für sich.

Tipps zur Lagerung

Naturseifen sollten, solange sie noch nicht in Gebrauch sind, kühl und trocken gelagert werden. Sobald sie benutzt werden, legen Sie die Seife nach jeder Benutzung so ab, dass sie trocken liegt. Werden Naturseifen feucht oder gar nass gelagert, weichen sie auf. Die Freude an der Seife ist schnell hinüber.

Gewicht der Seifen

Das Gewicht der Seifen kann variieren, da es sich um ein Naturprodukt handelt, das sich im Laufe der Zeit verändert. Wir wiegen zum Zeitpunkt des Abpackens ab. Unsere Angaben zum Gewicht sind Mindestangaben. Es darf daher „gern ein wenig mehr sein“.